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I´m walking

Ein neues "Projekt" beginnt….in kürze …ein "persönliche Projekt".

Ende September Anfang Oktober werde ich einen 3-tägigen Fußmarsch machen. Wallfahrten. Nach Altötting. Weil ich katholisch bin? Weil ich so gläubig bin? Nein, weil ich es möchte, ich möchte es für mich tun. 3 Tage ganz bei mir sein, vielleicht an Grenzen kommen, die Gemeinschaft spüren, Nächstenliebe erleben. Es gibt viele Gründe warum ich dieses Jahr mitlaufe. Gerade jetzt. Im Jahr 2017.....(das wird ein anderer Blogpost :) )

 

Warum ich das jetzt schon schreibe? Nun ich mache mir immer wieder Gedanken darum wie es wohl werden wird, was ich alles mitnehmen werde/sollte.

 

Und somit kommt wieder der ganzheitliche Aspekt auch hier zum Vorschein

Die Bewegung: Die Wanderung an sich

Der „Geist“: Die Erfahrungen die ich auf dem Weg machen werde

Die Ernährung: Was werde ich in diesen 3 Tagen essen

 

So und spätestens jetzt sind wir wieder beim Thema ganzheitliche Ernährung und Lifestyle.

 

Zu zwei Punkten kann ich noch nicht viel sagen, aber bei dem Punkt Ernährung überlege ich mir im Moment schon, wie es wohl „umsetzbar“ ist.

 

Meine Unverträglichkeiten lauten: Gluten (eigentlich nur kein Weizen aber das bleibt meist fast dasselbe) und Laktose

 

Da wir in Gastfamilien untergebracht sind, die wir erst bei der Abfahrt am Freitag zugeteilt bekommen, ist die Frage ob ich da vorher Bescheid geben kann auch schon erledigt. Und spontan will ich den Umstand keinem zumuten, der soetwas noch nie in seinem Leben gehört hat. (Die meisten Gastfamilien sind wohl 50-60+ im ländlichen Raum)

 

Für das Frühstück werde ich mir in den Verpflegungsrucksack diverse Dinge einpacken.

 

In den „normalen“ Tragerucksack kommen dann aber so Dinge wie

Verpflegung Mittag, Verpflegung Snacks (bei mir sehr wichtig aus verschiedenen Gründen 1. ich esse nicht nur 3 mal täglich 2. Zuckerhaushalt darf nicht „nach unten sacken“ 3. Kreislauf zickt sonst)

 

Und genau da besteht dann der Knackpunkt. Denn sind wir mittags an einer Metzgerei, wird die vegetarische und glutenfreie Leberkässemmel eher schwierig. Auch in Sachen Snacks ist die Auswahl ja verschwindend gering. Ich hätte gerne Riegel. Nicht Schokoriegel sondern Riegel. Glutenfrei, im Größten Sojafrei, Laktosefrei.

 

Die Auswahl in örtlichen Supermärkten ist grob gesagt: überschaubar. Im Internet wird man fündiger, allerdings wenn man noch nie so einen Riegel gegessen hat, nagt die Angst bei mir während der Wanderung eventuell doch auf Nüsse und Bananen zurückgreifen zu müssen (ich liebe Bananen, Nüsse und Äpfel nicht falsch verstehen und ich bin ein PRO Nuss-Esser) bevor ich in einen Riegel beisse und dann mit erschrecken feststelle, dass ich ihn überhaupt nicht gut finde.

 

Warum ich das hier schreibe. Es sind jetzt 7 Wochen bis es losgeht und es gibt noch einiges zu organisieren und auszuprobieren.

In den nächsten Tagen werde ich mir wohl eine Liste schreiben (ich liebe Listen) und vielleicht gibt es hier einfach ein paar die ein Tipps haben da sie schon mal eine glutenfreie/lactosefreie Wanderung gemacht haben?

 

Auch für Nicht-Ernährungstipps oder Austausch bin ich sehr dankbar, denn es fehlt mir auch noch an einem guten Rucksack, am besten mit Halterung für meine Nordic-Walking-Stöcke, die MÜSSEN mit.

 

Kommentare gerne unter diesem Post, ich freue mich auf eure Tipps und den Austausch

 

PS: Auf Instagram findet ihr mich auch unter coach_love_food   – dort gibt es demnächst in den Stories auch immer mal wieder Updates

 

 

 

 

 

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